Johannes Geffert - Mendelssohn-Transkriptionen

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Beschreibung

Viele mögen es bedauern, dass Mendelssohn nur wenige Werke für Orgel komponiert hat. Und wie hätte er für die Orgel komponiert, wenn es zu seiner Zeit ein technisch wie klanglich „modernes“ Instrument gegeben hätte, das seinem technischen Können und seinen Klangvorstellungen entsprochen hätte? Die Idee zu dieser CD stammt vom Kustos der Himmeroder Orgel, Wolfgang Valerius, und war der einzige innovative Orgel-Beitrag zum Mendelssohn-Jahr 2009 (gleichzeitig auch CD-Beilage die im Mainzer Schott-Verlag edierte Fachzeitschrift „organ – Journal für die Orgel“). Statt der x-ten Einspielung der Sechs Sonaten op. 65 und der Drei Präludien und Fugen op. 37 bietet diese CD einen repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen Mendelssohns und lädt zudem zu wahren musikalischen Entdeckungen ein. Wie Nicolas Kynaston und David Briggs gastiert auch Johannes Geffert, Professor an der Kölner Musikhochschule, regelmäßig im Rahmen des Himmeroder Orgelsommers. Geprägt durch seine Studien bei Nicolas Kynaston in London gilt eine seiner musikalischen Vorlieben der bis heute in England gepflegten Orgeltranskription. Er ist einer der weltweit gefragtesten deutschen Konzertorganisten, dessen Programme abseits ausgetretener Pfade immer wieder lohnenswerte Neuentdeckungen beinhalten. Wer ein etwas anderes „Orgelbild“ von Mendelssohn gewinnen will, der wird sicherlich seine Freude an dieser CD finden. (Erste CD-Einspielung von Thomas Heywood an einer deutschen Orgel.) Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847).